Posts

Panama und Costa Rica - Chiquita Banana und la Pura Vida

Image
Der Beginn war recht vielversprechend: Unser Flieger von Frankfurt war mit Janoschmotiven verziert. Das war aber auch schon das Beste an Condor... Es gab ein sehr limitiertes Angebot was Unterhaltungsmedien und auch die Mahlzeiten anging. Aber da es ein Nachtflug war eigentlich doch kein Problem. Ein kurzer Zwischenstopp in der DomRep und dann landeten wir um 5.15 Uhr Ortszeit in Panama City. Gleich der Weg vom Flughafen in die Stadt stellte uns vor ein kleines Problem, da selbst am Flughafen keine Sau Englisch sprach. Wir schafften es mit zwei anderen Deutschen ein Taxi bis in die Altstadt zu organisieren, wo unser Hostel lag. Zumindest dort sprach man Englisch. Die Fahrt war malerisch, auf einer Schnellstrasse ueber dem Ozean ging es vorbei an den gefuehlt tausend Wolkenkratzern und einigen Parks. Doch die Slums der 700.000 Einwohnerstadt befinden sich leider direkt daneben. Im Hostel erklaerte man uns, wir koennten eigentlich in alle Richtungen gehen, nur bitte nicht...

Back to Germany

Image
Hi zusammen, hier nur eine kurze Sequenz unserer letzten zehn Tage auf den Philippinen: Day trip around picture postcard perfection of Kinabatangan Island with Aneta, Izzy, John and  Stefan    Tauchen und Schnorcheln um Coron Island und drumherum: Phillipinean eats and delight: Halo-Halo, Balod und natürlich viel Seafood und frische Früchte   Sonnenuntergang vor Coron Island, letzter Abend im Süden vor der Rückkehr nach Manila     Die ausführlichen Reiseberichte folgen dann persönlich :)  Bis bald, euer Sebbo

Malapascua und Cebu

Image
Hallo Leute,  hier mal wieder ein Bericht von den Reisenden.  Nachdem in Donsol auch der letzte Versuch die Walhaie zu sehen ohne Erfolg war, sind wir schon ein wenig enttäuscht weiter gereist. Schade, aber das ist die Natur. Als Gründe werden vor allem der Klimawechsel, aber auch illegale Fischerei genannt. Es gab jetzt zwei Wochen so gut wie keine Sichtungen...  Theoretisch haben wir in Cebu noch die Chance, allerdings werden die Walhaie dort angefüttert. Diesen Eingriff in die Natur wollen wir nicht unterstützen!  In Donsol hatten wir noch die Gelegenheit uns einen Hahnkampf anzuschauen. Das ist hier sowas wie ein Nationalsport. Ein interessantes, aber ebenso brutales Schauspiel. Wir setzen auch ein wenig Geld, verlieren aber zwei mal... Eine Erfahrung wert, dennoch müssen wir uns diese Tierquälerei nicht unbedingt noch einmal ansehen. Wir sind dann weiter auf die schöne Insel Malapascua. Dort waren wir viel tauchen. Ein besonderes Highlight waren d...

Update aus Donsol

Image
Hallo Leute,  nach einer exotischen Partynacht in Manila, sind wir jetzt schon drei Nächte in Donsol. Der erste Versuch Walhaie zu sehen, war leider erfolglos. Gestern waren wir drei mal tauchen. Die Sicht war nicht besonders gut und die Strömung umso stärker. Wir mussten mit Riffhaken arbeiten, damit wir nicht abgetrieben werden. Eine gute Erfahrung. Bis auf eine große Seeschlange gab es aber keine Highlights. Von den Einheimischen wird es immer auf den Klimawandel geschoben, dass wir keine tollen Sichtungen haben, aber auch illegale Fischerei wird immer wieder erwähnt.  Das Wetter ist sehr wechselhaft. Gestern haben wir uns trotz LSF 50 und viel Schatten beide einen leichten Sonnenbrand zugezogen, heute regnet es immer mal wieder. Das ganze aber bei konstanten 30 Grad, was es erträglich macht ;-).  Wir haben beschlossen es morgen nochmal mit den Walhaien zu versuchen und am Donnerstag morgen weiter nach Cebu zu fliegen. Hier ist es sehr entspannt und...

Kumusta aus Manila

Image
Hallo liebe Familie und Freunde, wir sind gut angekommen in Manila und bewegen uns morgen schon weiter Richtung Strände im Süden. Ein wenig hektisch war der kurze Stop in Hong Kong. Zunächst hatte der Flieger nach Amsterdam Verspätung und unser Gepäck kam nicht mehr mit, dann brauchten wir fast fünf Stunden mit den ganzen Grenzkontrollen und umsteigen bis ins Hotel in HK. Anderthalb Tage dort haben gereicht um sich einen Eindruck zu verschaffen! Die Skyline rockt, bei Nacht umso mehr und die Menschen sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Zum Leben wäre es nichts für uns, zu groß, zu viele Menschen auf engstem Raum und zu laut.  Die Übernachtung in Guangzhou hätte nicht sein müssen, aber immerhin war unser Gepäck nachgereist und nach anderthalb Stunden am überfüllten Flughafen und keinem freien Taxi liessen wir uns von einem "Schlepper" in ein überteuertes privates Taxi stecken. Zumindest kamen wir so noch vor Mitternacht ins Hotel. Wir waren ziemlich fertig und...

Alles hat ein Ende...

Image
... und so bin ich nach sechs Monaten und etwa 70.000 km wieder in Frankfurt gelandet. Ich habe sehr viel gesehen und erlebt, etliche neue Menschen kennengelernt und bin um so einige Erfahrungen und Erkenntnisse reicher; wer meinen Blog verfolgt hat, bekam glaube ich einen ganz guten Eindruck von der Weltreise. Am Ende bleiben jede Menge fantastischer Erinnerungen und Fotos, Kontakte in verschiedene Länder und natürlich auch ein wenig Wehmut. Aber die Liste an Reisezielen ist ja zum Glück nicht kürzer sondern aufgrund von Tipps und Empfehlungen eher länger geworden ;) Für euch habe ich nun zum Abschluss einige Zahlen und Fakten sowie die Highlights der letzten sechs Monate zusammengetragen: 15 Flüge trugen mich 42.900 km um unseren Erdball, dabei habe ich sieben Länder besucht (zehn Grenzübertritte und 14 Stempel im Reisepass) und dort weitere Strecken zurückgelegt mit Zügen (1.500 km), Bussen (5.700 km), Schiffen bzw. Fähren (250 km) und natürlich diversen Mietwagen (13.900 km) und ...

Island - Land aus Feuer und Eis

Image
Zum Abschluss der Weltreise bzw. als letzten Stop-Over ging es noch einmal für fünf Tage in das arktische Island . Sieben Stunden Zeitunterschied von Seattle nach Reykjavik waren mein größter Zeitsprung in den sechs Monaten, ein Jetlag blieb aber glücklicherweise aus obwohl ich auf dem Panoramaflug über Kanada und Grönland nur eine Stunde schlafen konnte und die Sonne von 4 PM (Abflug Seattle ) bis zur Ankunft um 7 AM in Reykjavik nicht ein einziges Mal untergegangen ist. In Islands beschaulicher Hauptstadt (120.000 Einwohner) verbrachte ich den ersten Tag dann mit Orientierung und vor allem Organisation der weiteren vier Tage. Die Rückkehr nach Europa bedeutete hohe Benzinpreise (wie in Deutschland) und Lebensmittelpreise, dafür bekam ich aber auch mal wieder anständiges Brot zu essen und Bier zu trinken ;-) Ansonsten deutete nicht viel auf ein europäisches Land hin, Island ist dann auf eine Art und Weise doch sehr isoliert und andersartig. Die Einheimischen sind absolute Chara...